Die CDU-Kanzlerin, die bisher a-politisch regierte, wagt plötzlich ein, zwei (richtige) Schritte in den
(politischen) Fluss. Um wieder stehen zu bleiben, statt diesen zielstrebig zu durchqueren. Sie stoppt,
weil sie merkt, dass die Strömung heftig ist und man nass wird. Nun prüft sie, wie sie erreichen
kann, sollte man ihr folgen, trotzdem nicht nass wird, oder zumindest dies glaubt.

Der SPD-Vorsitzende fällt jede Woche mit einer neuen Idee auf, ihm machen weder Nässe noch
Strömung etwas aus. Er scheint aber in dem Fluss die Stelle zu suchen, an der ihm die meisten
Fische (Wählerstimmen) ins Netz gehen. Und den im kniffligen Moment sowieso das Boot abholt
(wichtige Termine), der einen dann im Strudel zurücklässt. Will man da folgen? Weiterlesen »

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